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Festprogramm

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𝐏𝐚𝐭𝐞𝐧𝐛𝐢𝐭𝐭𝐞𝐧 𝐰𝐮𝐫𝐝𝐞 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐥𝐞𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐠𝐞𝐦𝐚𝐜𝐡𝐭

Tenglinger Wehr musste einiges über sich ergehen lassen –Scharfe Würste und Scheitlknien
Leicht machten wir es den Feuerwehrkameraden aus Tengling nicht: Beim Patenbitten für das Fest zum 150-jährigen Bestehen mussten die Tenglinger einiges über sich ergehen lassen.
Die Tenglinger Wehr war offiziell zu den Törringern gekommen, die sie aber im Gasthaus Neuwirt in Tengling erwarteten, weil man daheim aus Platzgründen nicht so viele Besucher empfangen kann. Der große Saal bot ausreichend Platz für die vielen "Aufgaben", die es bei diesem Patenbitten zu meistern gab, ehe die Törringer endlich das erlösende Ja sagten. Dazu gehörten das traditionelle Holzscheitlknien, verschiedene Eignungstest, eine Quizrunde und das Verspeisen von würzig scharfen Würsten. Am Ende hatten die Tenglinger aber alle überzeugt und die Patenschaft wurde gerne übernommen. Mit der anschließenden gemeinsamen Feier unterstrichen sowohl der Jubelverein als auch die Paten einmütig ihre Vorfreude auf ein gelungenes Gründungsfest der Freiwilligen Feuerwehr Tengling, das vom 23. bis 26. Juni über die Bühne geht.
Zunächst begrüßte die Musikkapelle Tengling unter dem Stab von Justina Hiermer die Gesellschaft mit fröhlich klingender Blasmusik. Zur Runde zählten auch die Schirmherrin des Festes, Bürgermeisterin Stefanie Lang, und das Gemeindeoberhaupt der Stadt Tittmoning, Andreas Bratzdrum, der "Patenhäuptling". Dessen Aufgabe bestand unter anderem darin, einen Schutzschirm über die Schirmherrin zu spannen, um sie beim Anstich des Fasses vor allzu starkem Bierregen zu schützen. Hätte er aber gar nicht tun müssen, denn Lang hatte sich vorsorglich eine wasserdichte Feuerwehrjacke übergezogen, ehe sie zu den Schlägen anhob, mit denen sie den Zapfhahn setzte. Passend dazu erklang das Prosit auf die Gemütlichkeit durch die Musikkapelle, die während des Abends immer wieder aufspielte und zu bester Stimmung beitrug.
Zu Beginn des Bittens hatte sich der zweite Vorstand der Tenglinger Wehr, Erich Koller, sehr geizig gezeigt und den rund 60 Törringer Kameraden gerade mal fünf Halbe angeboten. "Für fünf Halbe gibt es bei uns nicht mal den Grundschutz", meinte der Törringer Verhandlungsführer, der Vorstand der Wehr in Tengling, Reinhard Brandmaier, nachdem Festleiterin Magdalena Obermayer ihr Anliegen feierlich vorgetragen hatte. Die potenziellen Paten wollten doch ein wenig mehr Engagement sehen.

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Wespennester entfernen ist keine Aufgabe der Feuerwehr

Lkr. Traunstein. Sommerzeit ist Wespenzeit. Mit dem Höhepunkt des Sommers nimmt die Zahl der Wespen und Hornissen zu, die als ungebetene Gäste eine gemütliche Kaffeerunde oder einen Grillabend zur Plage machen können. Bei den Feuerwehren häufen sich in diesen Tagen deshalb auch die Anfragen, ob störende Wespen- oder Hornissennester beseitigt werden können. Das Entfernen der Insektenbehausungen ist jedoch nicht Aufgabe der Feuerwehr. „Wir Feuerwehren sind nicht zuständig“, erklärt Kreisbrandrat Christof Grundner. „Dafür sind gewerbliche Schädlingsbekämpfer der richtige Ansprechpartner.“

Die Insekten nisten gerne in Dachböden, Rollladenkästen oder hinter Wandverschalungen und errichten dort beeindruckende und bedrohlich wirkende Nester. Bei deren Beseitigung müsse jedoch unbedingt auf artenschutzrechtliche Belange geachtet werden, wie der Kreisfeuerwehrchef betont. Einige Arten sind streng geschützt und dürfen nicht einfach abgenommen und entfernt werden. Deshalb bittet der Kreisfeuerwehrchef sich an Schädlingsbekämpfer zu wenden, wenn es um die Beseitigung geht. Sie sind dafür die fachmännischen Ansprechpartner. Darüber hinaus stehen beim Landratsamt Traunstein qualifizierte Berater zur Verfügung. Anrufer, die wegen lästiger Wespen oder deren Behausungen bei der Integrierten Leitstelle Traunstein (Rettungsleitstelle) um Hilfe bitten, werden im ersten Schritt auch an die Berater im Landratsamt oder an die Schädlingsbekämpfer verwiesen. „Nur wenn unmittelbar Gefahr in Verzug ist und Leib und Leben bedroht sind, wird die Feuerwehr alarmiert, um Hilfe zu leisten“, so Grundner. Der Kreisfeuerwehrverband Traunstein bittet deshalb die Bürger um Verständnis, wenn die Beseitigung der Wespen- oder Hornissennester von den örtlichen Feuerwehren abgelehnt wird. Nur bei unmittelbarer Gefahr für Menschen wird die örtliche Feuerwehr anrücken und versuchen Abhilfe zu schaffen. Zudem rät Grundner zu mehr Gelassenheit mit den „schwarzgelben Viecherl“. Wespen sind entgegen der weit verbreiteten Meinung nicht aggressiv und greifen Menschen nicht an. Es bestehe kein Grund zur Panik oder für einen Notruf, wenngleich Personen, die auf Insektenstiche allergisch reagieren, besonders vorsichtig sein sollen. Weitere Informationen zum Thema „Wespen und Hornissen“ sind auf der Homepage des Landkreises Traunstein www.traunstein.com zu finden.

Text: Peter Volk

http://www.traunstein.com/wTraunstein/verwaltung/aemter/sg414/hornissenberatung.php

 

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